Bildungsfahrt nach Heidenheim mit den Rädern
Führung durch das Kloster und das Münster, Erkundung des Walburga-Weges und des nahen Hahnenkammsees
Sa.
27.06.26
09:00
Haus St. Emmeram Wemding
Wemding St. Emmeram
09:00 Uhr Abfahrt mit Räder
10:00 Uhr Abfahrt mit PKW
10:00 Uhr Abfahrt mit PKW
Gymnastik für Senioren - Altersgerechtes Bewegen unter Anleitung
Frauengruppe montags; 15:00-15:45 Uhr - 1. Halbjahr 2026
Mo.
29.06.26
15:00
-
15:45
Grundschulturnhalle
Wemding St. Emmeram
Gymnastik für Senioren - Altersgerechtes Bewegen unter Anleitung
Männergruppe montags; 16:00-16:45 Uhr - 1. Halbjahr 2026
Mo.
29.06.26
16:00
-
16:45
Grundschulturnhalle
Wemding St. Emmeram
Di.
30.06.26
10:00
Haus Maria Brünnlein Wemding
Wemding - Wallfahrt Maria Brünnlein
Der Anfang der Wallfahrt Maria Brünnlein liegt in mancherlei Hinsicht im Dunkeln. Fest steht, dass um das Jahr 1680 ein junger Mann namens Franz Forell - möglicherweise aus Rom - eine Marienfigur, das heutige Gnadenbild, in seine Heimatstadt mitbrachte. Schlagartig bekannt wurde diese Marienfigur, als der Überlieferung nach ein evangelischer Reitersmann, der an heftigen Kopfschmerzen litt, Hilfe fand, nachdem er vor dem Bildnis vertrauensvoll gebetet hatte.
Im August 1748 fand die Grundsteinlegung für die neue Kirche statt, an der rund 8000 Menschen teilnahmen. Es dauerte bis zum April 1782 bis die Rokokokirche soweit fertig gestellt worden war, dass sie geweiht werden konnte.
Das Barockbaukunst stammt von dem österreichischen Deutschordensbaudirektor Franz Joseph Roth. Fresken und Stuckarbeiten sind Werke der Wessobrunner Stuckateure Johann Baptist Zimmermann und seines Sohnes Michael. Die Kirche wurde 1998 von Papst Johannes Paul II. zur Basilika minor erhoben und erstrahlt nach seiner Generalsanierung heute in hellem Glanz.
Im August 1748 fand die Grundsteinlegung für die neue Kirche statt, an der rund 8000 Menschen teilnahmen. Es dauerte bis zum April 1782 bis die Rokokokirche soweit fertig gestellt worden war, dass sie geweiht werden konnte.
Das Barockbaukunst stammt von dem österreichischen Deutschordensbaudirektor Franz Joseph Roth. Fresken und Stuckarbeiten sind Werke der Wessobrunner Stuckateure Johann Baptist Zimmermann und seines Sohnes Michael. Die Kirche wurde 1998 von Papst Johannes Paul II. zur Basilika minor erhoben und erstrahlt nach seiner Generalsanierung heute in hellem Glanz.
Raum für den Glauben: Kurze Geschichten unserer Pfarrkirche(n) in Bildern
Darin spiegelt sich auch die gesellschaftliche und kulturelle Entwicklung der Gemeinde
Di.
30.06.26
19:15
Pfarrheim Asbach-Bäumenheim
Asbach-Bäumenheim Maria Immaculata
Aus Anlass des 50-jährigen Weihejubiläums der Pfarrkirche "Maria Immaculata" in Asbach-Bäumenheim zeichnet Dipl.-Archivar Mario Felkl in seinem Bildervortrag die Geschichte der örtlichen Pfarrkirche(n) nach.
Der Weg führt von der Ersterwähnung der Ortskirche (1341) und der frühesten bildlichen Darstellung (1593) über die Krisenzeiten des Dreißigjährigen Krieges (1618-48), den Beginn der Industrialisierung (19. Jh.), die Zerstörungen des 2. Weltkriegs bis schließlich zur Gegenwart der größer gewordenen Industriegemeinde.
Im Mittelpunkt des Referates stehen dabei der Abriss der unmittelbaren Vorgängerkirche und der Neubau des heutigen Pfarrzentrums, in dessen baulicher Gestaltung als Rundform der Paradigmenwandel des
2. Vatikanums hin zu einer „Kirche der Teilhabe“ zum Ausdruck kommt. Im Anschluss an den Vortrag erinnern historische Filmaufnahmen an den Kirchenabbruch und die Bauarbeiten des Pfarrzentrums (1974-76).
Die Abendveranstaltung m Rahmen der Reihe „Über Gott und die Welt: Glaube im Gespräch“ findet in Kooperation mit den „Heimatfreunden Asbach-Bäumenheim“ statt, der Eintritt ist frei.
Der Weg führt von der Ersterwähnung der Ortskirche (1341) und der frühesten bildlichen Darstellung (1593) über die Krisenzeiten des Dreißigjährigen Krieges (1618-48), den Beginn der Industrialisierung (19. Jh.), die Zerstörungen des 2. Weltkriegs bis schließlich zur Gegenwart der größer gewordenen Industriegemeinde.
Im Mittelpunkt des Referates stehen dabei der Abriss der unmittelbaren Vorgängerkirche und der Neubau des heutigen Pfarrzentrums, in dessen baulicher Gestaltung als Rundform der Paradigmenwandel des
2. Vatikanums hin zu einer „Kirche der Teilhabe“ zum Ausdruck kommt. Im Anschluss an den Vortrag erinnern historische Filmaufnahmen an den Kirchenabbruch und die Bauarbeiten des Pfarrzentrums (1974-76).
Die Abendveranstaltung m Rahmen der Reihe „Über Gott und die Welt: Glaube im Gespräch“ findet in Kooperation mit den „Heimatfreunden Asbach-Bäumenheim“ statt, der Eintritt ist frei.
Gefördert im Rahmen des Gesetzes zur Förderung der Erwachsenenbildung (EbFöG)